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Handyvertrag trotz Schufaeintrag

Handyvertrag trotz Schufa
Wer einen Handyvertrag abschließen möchte, muss sich darüber im Klaren sein, dass zunächst die Schufa abgefragt wird. Liegen negative Einträge vor, kann das zu einem Problem werden, denn die meisten Mobilfunkanbieter verweigern in diesen Fällen einen Vertragsabschluss und verweisen stattdessen auf ein Prepaid-Handy. Aber Ausnahmen bestätigen die Regel.
Im Internet finden sich Portale, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, einen Handyvertrag trotz Schufa Eintrag möglich zu machen. In den meisten Fällen funktioniert das auch, allerdings dürfen keine schwerwiegenden Einträge, wie zum Beispiel Pfändungen oder eidesstattliche Versicherungen vorliegen. Ist das der Fall, klappt es nirgendwo mit einem Handyvertrag.
Wie funktioniert das?
In den meisten Fällen können diese Portale eine langjährige Praxis vorweisen. Das hat dazugeführt, dass besondere Vertrauensverhältnisse zu den Mobilfunkbetreibern aufgebaut werden konnten. Verbraucher mit einer negativen Schufa profitieren davon, denn sie können trotzdem einen Handyvertrag abschließen. Allerdings gibt es bestimmte Voraussetzungen, die einzuhalten sind. Diese werden von den jeweiligen Mobilfunkbetreibern festgelegt. So kann es durchaus vorkommen, dass vor dem Abschluss eines Handyvertrages eine Kaution gezahlt werden muss. Zahlt der Kunde seine Mobilfunkrechnung immer pünktlich, bekommt er die Kaution wieder.
Das ist nur eine Möglichkeit von vielen. Es gibt auch die Variante, dass nur für einen bestimmten Betrag im Monat das Handy genutzt werden kann. Wie dem auch sein, die Erfolgsquote dieser Online-Portale ist sehr hoch und nur in wirklich schlimmen Fällen wurden Verträge abgelehnt. Wenn das alles nichts nutzt, bleibt wirklich nur ein Prepaid-Handy, was im übrigen gar nicht so schlecht ist, denn auch hier werden mittlerweile Flatrates angeboten.
(Bild – © Gerd Altmann / pixelio.de)